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Elf Übersetzer_innen im Gespräch: Heute Hana Hadas

Wie sind Sie dazu gekommen, tschechische Literatur zu übersetzen?

Ich habe Slawistik studiert und wollte nach dem Studium etwas mit Sprachen oder Kunst machen. Ich entdeckte das Buch Das Jahrbuch des versteckten Gartens von Tereza Brdečková, welches mein Interesse weckte. Da ich schon während des Studiums Texte übersetzte (Prosa, Untertitel für Filme) und es mir Freude bereitete, suchte ich nach einem Verleger. Nach einigen Jahren (erst) gelang es und das Buch erschien in deutscher Sprache.

29. 03. 2020

Elf Übersetzer_innen im Gespräch: Heute Veronika Siska

Wie sind Sie dazu gekommen, tschechische Literatur zu übersetzen?

Ich bin zweisprachig – deutsch-tschechisch – aufgewachsen und hatte deshalb schon immer ein besonders enges Verhältnis zum Tschechischen. Deshalb habe ich auch Slawistik mit Schwerpunkt tschechische Literatur studiert. Die Idee, tschechische Literatur auch zu übersetzen, kam erst nach dem Studium, ich wollte mich der Sprache nicht nur analytisch, sondern auch kreativ nähern. 

Haben Sie einen Übersetzungswunsch, den Sie sich bisher noch nicht erfüllen konnten?

29. 03. 2020

Elf Übersetzer_innen im Gespräch: Heute Kristina Kallert

Wie sind Sie dazu gekommen, tschechische Literatur zu übersetzen?

1995 kam in Brno Daniel Bartoloměj zu mir, der erste Rom-Autor in der Tschechischen Republik, und bat mich um die Übersetzung seiner Monographie "Geschichte der Roma". Das war meine erste Buchübersetzung aus dem Tschechischen. Damals hat meine Regensburger Kollegin Renata Sirota-Frohnauer einige Kapitel übernommen, damit ich nicht in Arbeit ersticke.

Haben Sie einen Übersetzungswunsch, den Sie sich bisher noch nicht erfüllen konnten?

28. 03. 2020

Elf Übersetzer_innen im Gespräch: Heute mit Kathrin Janka

Wie sind Sie dazu gekommen, tschechische Literatur zu übersetzen? Dass ich als „Westdeutsche“ Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre Slawistik mit Schwerpunkt tschechische Literatur studiert habe, ist die Schuld von Onkel Václav. Er war ein entfernter Verwandter meines Vaters, der 1914 aus Böhmen nach England emigrierte und dort eine Schuhfabrik eröffnete. Als ich ihn in den 1970er Jahren kennenlernte, war das ein riesengroßer alter Herr mit schlohweißem Haar und einem Knotenstock.

28. 03. 2020
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